Neue Indicator EP!

Hab´ sie auch!!! Auf meinen Zeitschriftenladen ist doch Verlaß (die Verkäuferin wedelte schon mit dem Heft, als ich durch die Tür ging /dabei kaufe ich gar nicht soviel da/ so einen Service gibt es vielleicht nur auf dem Lande)!
Das neue Lied gefällt mir echt gut und ich bin immer wieder erstaunt, wie neu und erfrischend die "alten" Lieder in den anderen Versionen klingen. Wahnsinn!!
Übrigens: jetzt gibt es schon die 5. Gone Version. Wir sollten mal abstimmen, welche wem am besten gefällt 😉

Das Magazin als solches finde ich aber nicht so prickelnd. Egal, Hauptsache die EP
 
Richtig, Hauptsache die EP.
In the land of gefällt mir wirklich gut, wobei ich Alexander noch besser verstehen würde, wenn ich den Text zum lesen hätte.
Sind es schon 5 Versionen, habe gar nicht mitgezählt.
 
Ich mag "In the land of" auch sehr ... wenn man es ein paar Mal gehört hat, findet man sich schon zurecht. Vielleicht können wir ja in Zusammenarbeit den Text nachschreiben, vielleicht dass jeder, der englisch kann eine Strophe übernimmt? Wenn ihr das wollt?
Der Text von "In the land of" steht ja eindeutig in engem Zusammenhang mit dem Interview (welches meine Tochter samt Zeitung gerade in ihr Zimmer entführt hat, ungezogenes Kind /🙂 )
"Die Vernetzung von Intelligenz führt nicht zu Hyperintelligenz sondern eher zu einer Wolke von Dumpfheit" (frei nach A.V.)
Ich bin ja nun nicht der Computermensch, aber trotzdem ist selbst mein erster Eindruck, dass die Herren Horn/Veljanov mit ihrer extremen Reservation gegenüber dem Medium Internet schon fast reaktionär wirken. Dennoch es ist musikalisch so schön harmonisch und halt nur vom Text her (vielleicht überzogen) bitter. Ich mag solche Gegensätze sehr.

  • 'cause in the land no one can shine
    'cause all men are brought into line

Und

  • In the land of constant darkness
    we must survive in constant dumbness


Zu den anderen Songs:
"Europe" schön, dass diese Version im Interview erklärt wird - und für mich persönlich ein bisschen traurig, dass hiermit die Vision als dem Untergang geweiht angesehen wird. Ansonsten klingt es bei den ersten beiden Mal hören schon etwas schräg
"Gone" die Version auf der EP wird wohl nicht meine persönliche Lieblingsversion
"On your stage again" ja, ich finde auch, dass da ein Hauch von Helium Vola in der Luft liegt. Eine sehr, sehr schöne Fassung.

Es ist eine tolle Arbeit und ich habe wirklich Respekt vor dem immensen Arbeitspensum der Herren Horn/Veljanov, und ein bisschen Mitgefühl mit Herrn Veljanov, wegen des Rückwärtsauswendiglernen von One Night. Ich musste so etwas auch mal machen, aber ich glaube, mein Text war nicht so lang.
 
Mir gefällt die EP ausgesprochen gut! Ich bin kein Fan von Remixen. Aber den Ansatz von Ernst, zunächst nur von der Gesangsstimme auszugehen und teils sogar die Harmonien umzustellen, finde ich dann doch ganz akzeptabel. So ganz überzeugt bin ich dennoch nach wie vor nicht. Meinem Geschmack nach müsste die gesangliche Interpretation dann auch dem veränderten Stil folgen. Gerade bei Europe fällt das dann doch trotz der eingestreuten Stimmsamples sehr auf. Das Orgel Zwischenspiel und dessen Entwicklung gefällt mir aber dann wieder sehr gut - geradezu ein akutisches amuse-gueule (oder dann besser "amuse-oreille"?). Die neuen Versionen von Gone und On your stage again könnte ich mir durchaus auch auf der fortgesetzen Tour im Februar vorstellen. Die Klavierbegleitungen von Ernst finde ich immer sehr schön - sie wirken so leicht hingeworfen... Kann Frau Anselmo eigentlich Harfe spielen? Dann würde sich dieser Übergang doch fast anbieten 😉

In the land finde ich auch durchaus sehr gelungen. Wobei ich anders als Lady Ash Musik und Inhalt hier nicht als gegensätzlich empfinde. Wenn man mal die von Ernst angesprochene Grundlage "Der Unbesiegbare" von Lem hernimmt - die gleichgeschaltete Masse, die von einem diktatorischen Regime auf Linie gebracht wird, in der "unerwünschte" Kreativität und eigenständiges Denken unterdrückt werden. Und dann diese dunkle Wolke, die Lem als Allegorie verwendet hat (auf dieser Seite findet sich ein kurzer Textauszug - man muss etwas runterscrollen unter Punkt 8). Da ist doch diese eher dumpfe, marschierende Begleitung ohne besondere Höhepunkte und die etwas einlullende, monotone, weiche Stimme von Alexander, immer wieder mehrstimmig mit sich selbst, dann doch sehr passend. Es gibt hier auch nicht das sonst so typische, ausgedehnte musikalische Zwischenspiel - nur eine kurze Bridge zu einer Art C-Teil (in dem man dann den Text wegen des Halls leider praktisch gar nicht mehr verstehen kann).

Wobei mir die Übertragung auf Google/Facebook ausgesprochen schlüssig erscheint. Es geht ja nicht um das Internet an sich, sondern um die Interessen, die diese Konzerne verfolgen. Auf den Google-Handys kann Google jederzeit Programme installieren und deinstallieren, hat also ständigen Zugriff auf die Grundfunktionen. Dass sich jemand so etwas kauft, kann ich absolut nicht verstehen. X( Die Facebook AGBs sind absolut inakzeptabel, wenn man mal genau liest und Steve Jobs/Apple meint auch schalten und walten zu können, wie er will (man erinnert sich, dass die Positionsdaten der iPhones von Apple gelesen und gespeichert wurden). X( Dagegen wirkt Bill Gates schon fast wie ein Waisenknabe. :ymdevil:

Ich kann mir vorstellen, dass Lem selbst diesen Zusammenhang auch hergestellt hätte, wenn es ihm vergönnt gewesen wäre, noch etwas länger unter uns zu weilen. Er starb 2006 und hat diese Entwicklung also nicht mehr miterlebt. Lem hat das Medium aber durchaus schon zuvor differenziert kritisch begleitet wie z. B. in diesem Arikel über Die Megabitbombe, in dem sich einige interessante Gedanken finden lassen. Die gesamte Kolumne ist in dem Zusammenhang lesenswert. Das ein oder andere mag man dort vielleicht auch unter "Altherrenwut" ablegen, aber Lem ist durchaus als Philosoph ernst zu nehmen und hat ein äußerst beeindruckendes wie aktuelles Wissen über Medizin, Mathematik und Physik. Sorry, I got carried away once more.

Fazit: Maestro Horn hat es einmal mehr geschafft, mich zu überraschen, sowohl mit der inhaltlichen Verknüpfung als auch musikalisch. Mir gefallen diese immer wieder neuen Variationen in der Verknüpfung von Elektronik und klassischen Instrumenten. Es ist einfach immer wieder interessant. Merci beaucoup! :ymhug:
 
@ dreamdancer
Oh ja, die Nutzungsbestimmungen von Facebook sind an Unbestimmtheit kaum zu übertreffen und widersprechen zudem dem deutschen globalen Schutz personenbezogener Daten. Ich finde die Tatsache, dass amerikanische Unternehmen ihre Nutzungsbestimmungen, die mit dem deutschen Recht nicht konform sind, einfach auf die deutschen Niederlassungen übertragen, inakzeptabel ja skandalös. Am ausgeprägtesten macht dies Facebook, das seine amerikanischen Privacy Policy schlicht ins Deutsche übersetzt hat. Das kann doch nicht wahr sein!! :-o Der eklatanteste von vielen Facebook Verstößen gegen das deutsche Datenschutzrecht findet sich übrigens in Kapitel 6 über die "Weitergabe von Informationen durch uns":

"Wir geben deine Informationen an Dritte weiter, wenn wir der Auffassung sind, dass du uns die Weitergabe gestattet hast, damit wir unsere Dienste im Bedarfsfall anbieten können ..."

Die Unbestimmtheit dieser Formulierung ist typisch für die Richtlinien von Facebook. Weder erfährt man, welche Informationen an wen weitergegeben werden noch für welche Zwecke und obendrein wird die Einwilligung in die Übermittlung von Daten nicht nach den Regeln des deutschen Rechts gestaltet, sondern in das Belieben von Facebook gestellt "wenn wir der Auffassung sind" Hach! Herrlich! @Ash irgendwie kann ich Herrn Veljanovs und Herrn Horns "extreme Reservation gegenüber dem Medium Internet" nachvollziehen.
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Vielen Dank für den Hinweis auf den sehr interessanten Beitrag von Stanislaw Lem, dreamdancer. 🙂
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Ich habe sie auch gekauft, aber noch nicht angehört , werde dies aber am WE unbedingt nachholen. Eure Ausführungen machen neugierig auf die Stücke und auf das Interview. Ich bin schon gespannt. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zwischenfrage: Haltet ihr die Nutzungsbedingungen und Moral von myspace für so anders? Ich bin wirklich Laie, da in keinem social network Mitglied, was viele Gründe hat, aber ein nicht unerheblicher ist dabei die (wahrscheinlich nur gefühlte)Transparenz eines Menschen, der sich in solchen Rastern erfassen lässt.
Wenn sich die Kritik des Maestros tatsächlich eher auf diese Netzwerke bezieht, dann bin ich nämlich auch dabei. Ich würde mein Haus auch verpixeln lassen, sollte hier im Busch jemals ein Google-Auto auftauchen, was ich für eher unwahrscheinlich halte.
 
Es ist interessant,schon mal die ersten Eindrücke von der EP zu lesen. 🙂 Momentan warte ich allerdings immer noch auf meine Lieferung. 🙁 :-w Hat jemand von Euch Erfahrung damit,wie lange Sonic Seducer-Lieferungen normalerweise dauern? :-\ Es ist das erste Mal,daß ich dort bestellt habe...
 
Lady Ash schrieb:
Zwischenfrage: Haltet ihr die Nutzungsbedingungen und Moral von myspace für so anders?
Zur Moral kann ich nichts sagen, aber die Nutzungsbedingungen unterscheiden sich erheblich von Facebook. Bei Myspace heisst es:

"Myspace beansprucht keinerlei Eigentumsrechte an Texten, Dateien, Bildern, Fotos, Videos, Sounds, Musikwerken, urheberrechtlich geschützten Werken, Anwendungen oder sonstigen Materialen (insgesamt „Inhalt“), ... . Nach der Veröffentlichung von Inhalt auf den/über die bzw. in Verbindung mit den Myspace Services behalten Sie vorbehaltlich der hier geltenden beschränkten Lizenz weiterhin alle Rechte, die Sie an Ihrem Inhalt haben."

Und weiterhin ist klar, dass die beschränkte Lizenz endet, wenn man sein Profil löscht. Bei Facebook sucht man so eine Beschränkung vergeblich. Datendiebe und -piraten :ar!

Die von Dir angesprochene Transparenz ist meines Erachtens keineswegs nur gefühlt. Selbst bei absolut privatisiertem Profil hängt es natürlich von der Auswahl der Freunde ab - wenn das ein paar hundert sind, hat man natürlich auch keine Kontrolle mehr. Ich befürchte aber, dass viele Menschen ausblenden wieviele Mitlesende es gibt und dass diese vielleicht eigene Interessen verfolgen. Wenn man so ein Profil dagegen nur dafür nutzt, um mit Familienmitgliedern und anderen engen Freunden Nachrichten, Bilder etc. auszutauschen, ist das sicher unproblematisch. Aber dann trifft man sich doch eher mal zum gemeinsamen Essen und schaut sich die Fotos direkt an - oder? Oder man nutzt es ähnlich einem Poesiealbum. Das wäre dann vielleicht bei SchülerVZ, das ja leider bekanntlich aber auch andere Auswüchse haben kann. Ich meine in dem Sonic Artikel von Ernst auch eine Anspielung auf Cybermobbing vernommen zu haben. "...'Dieses gemeinsame Niedermachen von Individuen.', erklärt Horn."

Insofern steht die Kritik an den Netzwerken zwar im Vordergrund- aber der größere gesellschaftliche Kontext ist bereits angedeutet.
 
@ cosmicangel: Ich hatte meine Lieferung gestern pünktlich im Kasten, wobei ich die Versandmail bereits letzte Woche Dienstag erhalten habe.
 
pandora84 schrieb:
@ cosmicangel: Ich hatte meine Lieferung gestern pünktlich im Kasten, wobei ich die Versandmail bereits letzte Woche Dienstag erhalten habe.

Die Mail mit der Versandbestätigung hatte ich auch am Dienstag bekommen,nur ist meine Lieferung heute immer noch nicht angekommen... :-\
 
Ehrlich, die EP ist große Klasse!
Nachdem mir "Indicator" im Vergleich zum Frühwerk nicht so gut gefallen hat, sind die mixe auf der EP genau das Richtige für mich.

"Europe" könnte auch von der "1987" sein, so schön schräg.
Und "Gone" in der Pianoversion klingt auf einmal auch ganz nach meinem Geschmack.
Sogar "in the land of" hat definitiv was, sehr schön 🙂

Hachja, ich bin durchaus positiv angetan :x

LG
snails
 
@ Ash und dreamdancer
Der Harvard Prof. Nicholas Christakis und Politikwissenschaftler Fowler haben ein sehr schönes Buch verfasst. Es heißt "Connected!: Die Macht sozialer Netzwerke" oder so ähnlich. Auch wenn ich aus Zeitgründen den Inhalt des Buches nicht exakt wiedergeben kann, muss ich sagen, dass ich die Auffassung der Autoren (zum Teil) teile. Die Sozialnetzwerke wie Facebook etc. stehen vor allem für: Meinungsmanipulation, Machtkonzentration sowie Webherrschaft - eigentlich eine traurige Entwicklung.
 
@ Diana, Dreamdancer
Ich befürchte, dass wir hier einen offiziellen Thread kapern.
Am Wochenende werde ich mich mal ein bisschen hineinlesen in die Materie der sozialen Netzwerke. Sie üben schon einen gewissen Reiz aus, diese Netzwerke, das kann man nicht leugnen - appellieren, glaube ich, an eine Grundeitelkeit im Menschen, indem sie die Möglichkeit bieten, sich so zu präsentieren wie man hätte sein können und nicht so, wie man geworden ist.
Die Psychologie der Nutzer als auch die Intention der Anbieter interessieren mich schon, aber alles was ich jetzt dazu sagen könnte, würde ins Reich der wilden Spekulation abdriften.

Zur EP:
Wie findet ihr den Europe Re-mix? Diese schrägen Sequenzen finde ich sehhr gewöhnungsbedürftig; interessant ist allerdings der Ansatz, der dahinter steht; dass die europäische Frage dadurch nämlich musikalisch (und negativ) beantwortet wird.
 
Ich muss sagen, um deine Frage zu beantworten Ash, dass mir der Europe European Mix bis jetzt noch nicht so sehr gefällt. Es ist mir im Moment noch zu schräg.
Es ist wohl so, dass ich mir den noch das ein oder andere Mal anhören muss um Zugang dazu zu finden.
 
Ich bin sehr glücklich mit dieser EP 🙂

Dieses gemurmelte "in the land of" nimmt einen gefangen, eben grade weil es so murmelnd-unbestimmt gesungen wird, fast wie nebenbei, einschlummernd - oder man muss sehr aufmerksam zuhören. Gefällt mir immer besser, je öfter ich es höre!.

Als ich "Europe" als Titel drauf entdeckte, erhoffte ich mir ja erst die bereits angesprochene Version auf spanisch-deutsch und war kurz etwas enttäuscht als es französisch anfing. Aber dieses Lied steigert sich ja stark. Die brodelnde Musik, zum Ende hin diese Endzeit-Orgel, das hat schon was! Ich liebe solche schrägen Ansätze, ver/zerstörend gut. Hätte mir aber gewünscht, dass auch die Stimme neu mit eingesungen worden wäre.

"Gone" als Klavierklassiker finde ich okay, kann ich mir sehr gut auf Akustik-Konzerten vorstellen und ist ansprechend, wenn auch nicht an das Original heranreichend.

"On your stage again" ist mir etwas zu lieblich geworden, aber mit diesen Streichern ein viertes, wieder ganz anderes Lied von der Stimmung her.

Fazit: Sehr, sehr abwechslungsreich von verstörend-lärmend bis brummig-melancholisch, vier unterschiedliche Stimmungen.

Super!

Bin - wie erwähnt - glücklich damit :ymhug: und freu mich extrem auf Februar 🙂
 
Ich mag's auch gerne schräg 😀 Und so schräg wird es in Europe doch gar nicht - bleibt doch praktisch alles tonal. Die Orgel eröffnet in der Tat Perspektiven für neue DL Arrangements 😛

Die sozialen Netzwerke sollten wir in der Tat bei Bedarf in einem anderen Thread weiter diskutieren. Aber ganz ab vom Thema ist das nun nicht - geht doch um den Inhalt von In the land of
 
Sehr schöne EP, hab sie mir gerade geholt. "In the land of" gefällt mir außerdordentlich gut, sehr geheimnisvoll 😉

Allerdings (ein bißchen Meckern muss halt sein) finde ich das Veröffentlichungskonzept daneben. Dieses Sonic Seducer Wurstblatt interessiert mich nicht, ebensowenig wie die DVD die auch mit dabei ist. Da hätte ich lieber ein paar Euro weniger bezahlt. So ist nur der Papierkorb wieder ein bißchen voller.
 
Totenlicht schrieb:
Allerdings (ein bißchen Meckern muss halt sein) finde ich das Veröffentlichungskonzept daneben. Dieses Sonic Seducer Wurstblatt interessiert mich nicht, ebensowenig wie die DVD die auch mit dabei ist. Da hätte ich lieber ein paar Euro weniger bezahlt. So ist nur der Papierkorb wieder ein bißchen voller.

Ja,ich hätte es auch besser gefunden,wenn die EP als normale Veröffentlichung erschienen wäre und nicht als Magazinbeilage...

Anyway,Ich warte immer noch... :| :-w :-\
 
Jetzt hatte ich auch endlich mal die Zeit, mir die EP in Ruhe zu Gemüte zu führen und bin ganz begeistert :x

Ich war anfangs ein bisschen beunruhigt, was die neuen Versionen von Europe, Gone und On Your Stage Again anging, weil ich die Album-Versionen inzwischen sehr liebgewonnen hatte, aber meine Befürchtungen haben sich glücklicherweise nicht bestätigt, es ist eher eine Bereicherung, das Ganze mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen - und ich mag gerade dieses "Schräge" bei Europe 😉

Und dann wäre da ja noch In The Land Of... Was soll ich da sagen, außer: ich bin begeistert! 🙂 Vor allem mag ich es, dass das Lied thematisch in die Richtung von Kraken geht, aber so ganz anders umgesetzt ist, ruhiger, harmonischer und stimmlich einfach wunderschön :x

@Totenlicht: mit der Zeitschrift geht es mir leider ähnlich, und das DVD-Interview kannten wir ja eigentlich auch schon alle...Aber was tut man nicht alles...

@cosmicangel: ist ja langsam merkwürdig, ich hatte am Dienstag Post...willst du nicht mal mit denen Kontakt aufnehmen und fragen, ob die dich vergessen haben?
 
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