Magic Moment
I am a Darkstar
Da ja bis jetzt noch keiner etwas über das Konzert am Sonntag in Dresden geschrieben hat, werde ich mal meine Eindrücke von diesem Tag niederschreiben.
Ich bin ja sonst eine die hier nur still und leise mitliest und sich eigentlich kaum zu Wort meldet *leicht rot werd und bissel schäm*
Nachdem ich nun bereits am Freitag in Leipzig und Samstag in Erfurt mit dabei war, sollte es nun am frühen Sonntagnachmittag nach Dresden gehen.
Zusammen mit einer Freundin machte ich mich nun auf den Weg und mit ein paar kleinen Umwegen aufgrund unseres leider sehr schlecht ausgeprägten Orientierungssinnes sind wir dann bereits so gegen 16 Uhr auf dem Parkplatz vor der Lukaskirche angekommen.
Da ja noch genügend Zeit war, bis es los ging, machten wir uns auf dem Weg in die Innenstadt um uns noch etwas zu stärken.
Gegen 18 Uhr waren wir dann wieder vor den Toren der Lukaskirche eingetrudelt.
Um 19.30 Uhr ging es dann endlich rein.Da wir das Stück bis ganz vor dann wirklich im Laufschritt zurücklegten, hatten wir wieder einmal das große Glück einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern. 😀
Ja und dann ging es endlich los, und Ernst und Alexander betraten die Bühne.
Noch ziemlich verhalten, ja fast schüchtern, klatschte das Publikum bei den ersten beiden Liedern. Erst als Alexander sagte das wir auch klatschen dürfen, da es nicht schön sei wenn man dann förmlich verhungert nach einem Song 😉 hielt sich das Publikum nicht mehr zurück.
Etwas nervig war die Tatsache, das während des ganzen Konzertes ständig Leute zur Toilette gingen. (dazu mussten sie alle direkt an der Bühne vorn vorbei um zum Ausgang zu kommen) :-w . Alexander hat dadurch zu Beginn von „Blue Heart“(oder war es ein anderes Lied ?? ) sogar seinen Einsatz verpasst, weil er so verdutzt war als da einige Leute an ihm vorbei liefen. Er sagte dazu dann: Nun ja , da kann man schon mal seinen Einsatz verpassen. Ich dachte dies ist ein Konzert in einer Kirche und nicht auf dem Jahrmarkt ??
Nach dieser Aktion war besonders lustig mit anzusehen, wie die „Toilettengänger“ bei der Rückkehr alle an der Tür warteten und erst am Ende des Liedes als Alexander sich grad mit dem Rücken zu ihnen befand, alle losgestürmten um auf ihre Plätze zu kommen =)) .
Eine Pause gab es dieses Mal nicht, obwohl Alexander davon ausgegangen ist. Ernst muss ihm dann aber gesagt haben, das es keinen Sinn macht eine Pause einzulegen, da es in der Kirche eh keinen Getränkestand gab.
Zum Publikum sagte Alexander dann: ok das macht natürlich keinen Sinn, wenn ihr euch nicht erfrischen könnt, brauchen wir auch keine Pause machen. Also, wir stellen uns jetzt vor, es war Pause, und jetzt geht es weiter 🙂
Die Setlist war wie bei den anderen Konzerten auch und ist ja hier bereits veröffentlicht worden.
Meine Favoriten waren auf alle Fälle „Without your Words“ :x da ich mir schon bei der Indicator Tour gewünscht hatte, dieses Lied mal live zu hören.
Ausserdem hat mich besonders „Vivre“ berührt. Ich habe einfach die Augen geschlossen und es voll auf mich wirken lassen. Wunderschön !!! :-* :ymhug:
Nach den ersten beiden Zugaben war es nicht wie sonst, das Ernst und Alexander nochmals die Bühne verließen, um dann für ein letztes Lied nochmals wieder zu kommen.
Sie blieben gleich da, und schenkten uns das letzte Lied des Abends „Love me to the End“.
Ja und dann war es leider auch schon wieder vorbei, und wir wurden in die dunkle Nacht entlassen.
Ein wunderschönes ereignisreiches „Lakaien-Wochenende“ ist nun leider schon wieder vorbei. 🙁( Aber die Erinnerungen daran werden mich im Alltag noch eine Weile begleiten.
Allen die noch ein oder mehr Konzerte vor sich haben, wünsche ich viele schöne Momente, und geniest jede Sekunde ! ;😉
Ich bin ja sonst eine die hier nur still und leise mitliest und sich eigentlich kaum zu Wort meldet *leicht rot werd und bissel schäm*
Nachdem ich nun bereits am Freitag in Leipzig und Samstag in Erfurt mit dabei war, sollte es nun am frühen Sonntagnachmittag nach Dresden gehen.
Zusammen mit einer Freundin machte ich mich nun auf den Weg und mit ein paar kleinen Umwegen aufgrund unseres leider sehr schlecht ausgeprägten Orientierungssinnes sind wir dann bereits so gegen 16 Uhr auf dem Parkplatz vor der Lukaskirche angekommen.
Da ja noch genügend Zeit war, bis es los ging, machten wir uns auf dem Weg in die Innenstadt um uns noch etwas zu stärken.
Gegen 18 Uhr waren wir dann wieder vor den Toren der Lukaskirche eingetrudelt.
Um 19.30 Uhr ging es dann endlich rein.Da wir das Stück bis ganz vor dann wirklich im Laufschritt zurücklegten, hatten wir wieder einmal das große Glück einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern. 😀
Ja und dann ging es endlich los, und Ernst und Alexander betraten die Bühne.
Noch ziemlich verhalten, ja fast schüchtern, klatschte das Publikum bei den ersten beiden Liedern. Erst als Alexander sagte das wir auch klatschen dürfen, da es nicht schön sei wenn man dann förmlich verhungert nach einem Song 😉 hielt sich das Publikum nicht mehr zurück.
Etwas nervig war die Tatsache, das während des ganzen Konzertes ständig Leute zur Toilette gingen. (dazu mussten sie alle direkt an der Bühne vorn vorbei um zum Ausgang zu kommen) :-w . Alexander hat dadurch zu Beginn von „Blue Heart“(oder war es ein anderes Lied ?? ) sogar seinen Einsatz verpasst, weil er so verdutzt war als da einige Leute an ihm vorbei liefen. Er sagte dazu dann: Nun ja , da kann man schon mal seinen Einsatz verpassen. Ich dachte dies ist ein Konzert in einer Kirche und nicht auf dem Jahrmarkt ??
Nach dieser Aktion war besonders lustig mit anzusehen, wie die „Toilettengänger“ bei der Rückkehr alle an der Tür warteten und erst am Ende des Liedes als Alexander sich grad mit dem Rücken zu ihnen befand, alle losgestürmten um auf ihre Plätze zu kommen =)) .
Eine Pause gab es dieses Mal nicht, obwohl Alexander davon ausgegangen ist. Ernst muss ihm dann aber gesagt haben, das es keinen Sinn macht eine Pause einzulegen, da es in der Kirche eh keinen Getränkestand gab.
Zum Publikum sagte Alexander dann: ok das macht natürlich keinen Sinn, wenn ihr euch nicht erfrischen könnt, brauchen wir auch keine Pause machen. Also, wir stellen uns jetzt vor, es war Pause, und jetzt geht es weiter 🙂
Die Setlist war wie bei den anderen Konzerten auch und ist ja hier bereits veröffentlicht worden.
Meine Favoriten waren auf alle Fälle „Without your Words“ :x da ich mir schon bei der Indicator Tour gewünscht hatte, dieses Lied mal live zu hören.
Ausserdem hat mich besonders „Vivre“ berührt. Ich habe einfach die Augen geschlossen und es voll auf mich wirken lassen. Wunderschön !!! :-* :ymhug:
Nach den ersten beiden Zugaben war es nicht wie sonst, das Ernst und Alexander nochmals die Bühne verließen, um dann für ein letztes Lied nochmals wieder zu kommen.
Sie blieben gleich da, und schenkten uns das letzte Lied des Abends „Love me to the End“.
Ja und dann war es leider auch schon wieder vorbei, und wir wurden in die dunkle Nacht entlassen.
Ein wunderschönes ereignisreiches „Lakaien-Wochenende“ ist nun leider schon wieder vorbei. 🙁( Aber die Erinnerungen daran werden mich im Alltag noch eine Weile begleiten.
Allen die noch ein oder mehr Konzerte vor sich haben, wünsche ich viele schöne Momente, und geniest jede Sekunde ! ;😉
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