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sehr zappelig der Gute. Bin ich mal gespannt ob sich dieses Interview auf der Mera Luna DVD vom Sonic Seducer wiederfindet 🙂
 
Lol: "Seit wann bist du solo?" - "Jahaha, seit meiner Geburt!"
Mensch, war das vor dem Auftritt? Er ist ja ziemlich hibbelig.
 
Er wirkt auf mich, zumindest in Interviews, des Öfteren nervös. Entweder sind ihm solche Geschichten einfach unangenehm, oder er ist einfach von unruhiger Natur, soll ja auch vorkommen 😀

S.T.
 
Naja, der Interviewende war wohl eher nicht so der Checker, wenn ich das mal so sagen darf, wenn man zum 1000mal dieselben Fragen hört, z.B. dass man als Künstler polarisiert und wie man damit umgeht, und bla bla bla, da kann man schon ein bisschen rumzappeln ;-)
 
Hm, darauf bin ich ebenso sehr gespannt.
Das AV so hibbelig wirkt kann ich mir so erklären.
Der Interviewer fragt aber auch einen derartig banalen Mist...
Die Fragen sind ja schon beinahe auf dem Niveau von "Brisant" & Co. X(
 
depsche schrieb:
Interview mit einem herumzappelnden Alexander:

S.T.

Danke für den Link Depsche 🙂

Entweder leidet der Herr unter starkem Lampenfieber oder er mußte mal gaaaaaanz dringend Pippi..... Am Anfang ist das ja, als würde man Tennis gucken 😀
Trotzdem ein nettes Interview!!! Und das Herr Veljanov keine Angst hat, auf der Bühne verloren zu gehen, kann ich mir vorstellen: Dafür hat er ja zur Orientierung seinen Mikorfonständer!!!
*duck und wech*

Grüsse
Dat Schussel
 
Nun ja, das mit Mooshammer ziehlt wohl eher auf die Haarpracht ab. Tja, wer so eine unmögliche Frisur trägt, muß eben auch mit dem Spott leben 😀 AV scheint es jedenfalls mit Fassung zu tragen.

S.T.
 
🙂)
Soll das Kunst sein oder ein weiterer Artikel aus dem Dinge-die-die-Welt-nicht-braucht-Sortiment??
 
Ich auch nicht so wirklich.
Das alles erinnert mich an ein "freies" Kunstprojekt aus meiner Schulzeit.
Wir sollten uns etwas ausdenken, ein Gemälde, eine Skulptur.. Was auch immer. Und Umsetzen.
Das ganze sollte dann von einem Lehrerkollegium bewertet werden.
Faul und Frech, wie ich war, bin ich, am Morgen des Abgabetermins, in Opas Gartenschuppen gegangen.
Dort habe ich ein Stück Wurzelholz (War für ein Terrarium gedacht) genonnem, habe einen dicken, nagelneuen
2 Zoll Holznagel darin eingeschlagen, so das noch 1/2 des Nagesl zu sehen war. Und das ganze mit verrostetem Blumendraht und Packetschnur umwickelt. Und dies den Pädagogen dann auf den Tisch gelegt.
Die waren Begeistert. Da wurde wild heruminterpretiert "Eine Skulptur, die den Kampf von Mutter Natur vs. Mensch und seine Technik" symbolisiert. (Klar ich war ja Mitglied im BUND, bei Greenpeace, Pfadfinder usw. 😀 )
Da wurde fabuliert, wie ich den "Ausdruck" hinbekommen habe. Die schöne "Wickeltechnik" mit der sich Blumendraht und dicker Zwirn um das weiche Holz und den harten Stahl schlingen. JA!!! Eindeutig ein "schönes" Werk, das "anklagt" wie der Mensch mit seinen Werkzeugen Mutter Natur vergewaltigt! - Na da konnte ich kaum noch....Ernst bleiben. 😛
Als dann die Frage kam, wie das beachtliche Kunstwerk den heiße, hatte ich eigentlich vorgehabt, es "ohne Titel" zu nennen, wie das viele Künstler tun, die sich schlichtweg weigern, ihr eigenes Werk zu beschreiben (Damit es niemnad interpretieren oder gar "entlarven kann :-\ 😀 ß). Doch Kreuzehrlich, wie ich nun mal bin, sagte ich:
" Nein , das ist nur ein Stück altes Holz, mit einem Nagel drinnen". 😛
Ja da wurde die Bewertungstruppe aus Kunstsachverständigen Pädagogen höchst agil. Es erhob sich empörtes Gekreische... Meine keifende Kunstlehrerin gab mir eine 6, mein Klassenlehrer (mit zuckenden Mundwinkeln und einem merkwürdig schelmischen Blitze in den Augen) eine 2, und der Rektor war sich nicht sicher. - Zumindest tat er so und murmelte etwas von "Kunst muss auch mal provozieren..." Die bewegte Kunstlehrerin zuckte und gab mir dann doch eine 3, der Rex dann eine 1, machte Summa Sumarum eine glatte 2! 🙂 Inclusive der zu Schau-Ausstellung meines Kunstobjektes (mit 15 weiteren Werken meiner Mitschüler) in den heiligen Hallen der Dorf-Sparkasse. Wo mein Großvater dann, zu seinem Erstaunen, so Montagmorgen beim Kontoauszäge abholen, in einer Vitrine das Wurzelholz wiedersah, welches er sich doch für sein Terrarium zum Monate währenden trocknen in den Schuppen gelegt hatte. Inclusive eines "sauteuren" Zimmermannsnagels, den er ebenso aus seinem Bestand vermisste. Und daneben ein Bild mit einer Horde stolzer Schüler, schlecht gekleideter Kunst-Pädagogen und eines in der Kunst des für die Tageszeitungsposieren routinierten Bankdirektors. In diesem Haufen angehnder Künstler erblickte er das schelmisch grinsende Antlitz seines Enkelsohnes, mit seiner für die Kunst so banausig entfremdeten Terrariumsdekorationswurzel! X( in den Händen.
Oh, oh....
Das gab zuerst Ärger, dannach eine Diskussion über "den Mist, den ihr da in der Schule lernt" und am Ende ein brummelndes "Du Lümmel!" sowie eine belustigte Erzählung im Terrarierverein über einen frechfaulen Enkel, der seinem Opa die Wurzel für dessen Eidechsen mopst, und damit dann seine Lehrer veräppelt hat. oder eben nicht... :ymdevil:. Und der Opa muss sich dann im Wald eine Neue suchen, weil die Sparkasse das "Kunstobjekt" nicht mehr rausrücken will.

Ja, ja.

Für die Kunst mss man manchmal so seine Opfer bringen...

LG

Colorwriter, wo kein Künstler ist! O🙂
 
🙂)
erinnert mich an Deutsch, da sollten wir eine Geschichte schreiben, weiß nich mehr genau zu welchem Thema, ich habe meine ohne große Hintergedanken geschrieben, wie sie mir grade einfiel, abgegeben und 14 Punkte drauf gekriegt : D In dem Kommentar, den meine Lehrerin daruntergeschrieben hatte, standen dann auch Interpretationsansätze, auf die ich nie im Leben gekommen wäre... (und die ich auch garantiert nicht beabsichtigt hatte) 😵
 
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