Indicator

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Ich finde schön, dass Indicator so viele positive Bewertungen bekommt.

Soso, und Blue Heart ist also ein "Mädchenlied" sagt Herr Veljanov 😉 Tja, und dann appelliert es auch noch wirklich an die romantischen Reste meiner längst-nicht-mehr-mädchenhaften Seele. Wobei ich Blue Heart musikalisch einfach sehr, sehr schön finde, Romantik hin oder her.

Warum aber ist Indicator nicht für Jugendliche empfohlen? Ich habe das in irgendeiner ansonsten sehr guten Kritik gelesen und habe mich gewundert. Die sozialkritischen Texte zu schwierig, oder was? Wenn man Kindern nichts zutraut, werden sie wahrscheinlich wirklich verblöden. Aber ich z.B. kann mit meiner 13-jährigen Tochter über schwierige Texte wie Immigrant, Europe oder The Old Man is Dead reden. Und warum ist da diese eine Zeile auf deutsch?
 
Lady Ash schrieb:
Soso, und Blue Heart ist also ein "Mädchenlied" sagt Herr Veljanov 😉

Ach! Da wars - ja genau!
Ich wußte nur noch, daß einer der beiden irgendwo einen Frauensong erwähnt hat und wußte nich mehr wo und habe dann bei meinem ersten Posting einfach mal auf das Lied getippt.....
Danke Ladx Ash 🙂
 
Hach, das ist doch ein schöner Anlass, um mal wieder ins Forum zu schauen. - Am Freitag kam das Album per Post, ich hab es seither (gefühlt) tausende Male gehört: Es ist mal wieder spitze geworden. 🙂 Ich freue mich schon richtig auf das Konzert. *gg*

Mit den Videos habe ich momentan nur das Problem, dass - je nach Player und Dateiformat - der Text und die Mimik zeitversetzt sind, da muss ich nochmal etwas reparieren. 😉

Grüße,
.ireas.
 
danke für den Link Till.

"Steckdosenwumms" *gg*

Ah das coolste bestrafung mit Unheilig nicht unter 8 Stunden *lol*
 
Cooler Link Till 🙂 Und ich stimm dir zu: I :x Immigrant weil es einfach extrem abwechslungsreich und gleichzeitig anklagend und herzerweichend ist, diese gehetzte Art des Singens am Anfang und später dieses ertrinkende nur-noch-Wortfetzen-singen. Ich finds ungemein faszinierend!
 
Es ist wunderbar, dass man dieses Album hören und hören kann ... und hört immer wieder etwas Neues. Insgesamt ist es ein großartiges Album, auf dem jedes Stück etwas Besonderes hat.

Schwer zu sagen, welche Lieder da als meine Favoriten herausstechen. Es hängt wohl immer von der eigenen momentanen Situation ab, welches Lied besonders anspricht/ entspricht.

Völlig machtlos bin ich gegen "One night", dieses Stück hat mich schon auf der Akustik-Tour eingenommen. Und auch das "Mädchenlied" hat seine Wirkung nicht verfehlt ;-)

"Who`ll save your world" läuft ebenfalls sehr häufig seit Erhalt der CD 🙂 Wie an anderer Stelle schon erwähnt, ist dieses Lied wirklich eine Motivationsspritze und gefällt mir insgesamt einfach unheimlich gut.

"Along our road" - da kann ich tigress nur zustimmen, ein wundervolles Beziehungslied!

Auf der zweiten CD drückt "Alabama" mächtig auf die Tränendrüse....so eine sanfte Melodie und diese Gänsehaut-Stelle "...with deep silence forever..."

Ein Schmunzeln kann ich mir als angehende Bodenwissenschaftlerin bei "Spring will come" nicht verkneifen, wenn es heißt "and the rich soil decomposes killing hands" (bodenchemisch ein ziemlich komplexer Prozess 🙂)

Hat übrigens noch jemand Bugs Bunny im Booklet entdeckt?
 
Sun schrieb:
Hat übrigens noch jemand Bugs Bunny im Booklet entdeckt?
*meld*
Ich hatte mich schon gewundert, in welcher komischen Kneipe der Protagonist (Ernst war es glaub ich) sitzt 🙂)

Zu den einzelnen Liedern werd ich mich am WE ausführlich äußern. Momentan find ich Immigrant, Alabama und merkwürdigerweise Young2010 ganz toll, Europe und das mit diesem "Lord" am Ende jeder Textzeile is jedoch nicht so meins. Gone und Who save your world find ich besser als vor dem Album, von Bad Dreams und The old man hatte ich mir von den Hörproben her was anderes vorgestellt 😉

PS: Sorry für die knappe Abhandlung, gehe grade (unerlaubt?) während der Arbeit online :|
 
Till schrieb:
annemi schrieb:
und das mit diesem "Lord" am Ende jeder Textzeile is jedoch nicht so meins

Ja. ich find's auch ein klein wenig schwierig und gewöhnungsbedürftig.

Oh - ich weiß nicht - irgendwie muß ich bei dem Lied immer an die alten Fish Winter Testosterone Zeiten denken.
Vielleicht mag ich schon deswegen allein das Stück gerne, aber ich glaube eigentlich, daß ich es auch ohne diese Erinnerungen mögen würde.... *grübel*

Zu dieser Zeit habe ich die Lakaien kennengelernt...
 
Hi an alle,

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen,"Indicator" für ein oder zwei Tage mal nicht zu hören,um die CD einfach mal ein wenig sacken zu lassen und zu schauen,ob sich meine Meinung zu den Songs ändert... Aber der Wunsch ein gutes Stück Musik zu genießen,hat gestern Abend gesiegt. Meine neuesten Eindrücke:

Zu "Immigrant" habe ich noch immer keinen Zugang gefunden. Es ist mir persönlich einfach zu eckig und disharmonisch...

"Young 2010" finde ich auch ganz interessant. Auf mich wirkt der Song - ähnlich wie "Who'll save your world" - eher positiv,motivierend und mutmachend.

Bei "Spring will come" wirkt die Atmosphäre des Songs (zumindest an den ruhigen Stellen) ein wenig bittersüß... Ein Song,der auf mich wirkt,als ob er einem Mut zusprechen möchte,auf bessere Zeiten,vielleicht auch eine bessere Welt zu hoffen und diese Hoffnung nicht aufzugeben und den Glauben an das Gute zu bewahren... (Was - zugegebenermaßen - nicht leicht ist,wenn man sich anschaut was auf dieser Welt alles schiefläuft...)

Für mich besonders emotional war "Along our road"... Ich habe Rotz und Wasser geheult,weil der Song mich an eine Person erinnert hat,die ich vor einigen Jahren für immer verloren habe. 🙁( 🙁( 🙁( Und dann noch dieses wunderschöne Violinsolo... 🙁(
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Till schrieb:
annemi schrieb:
und das mit diesem "Lord" am Ende jeder Textzeile is jedoch nicht so meins

Ja. ich find's auch ein klein wenig schwierig und gewöhnungsbedürftig.


Das ist total was für Axel Hacke, bzw. was für den Weißen Neger Wumbaba 😉 Kann man sich schnell verhören.
Mir gefällt es richtig gut.

Ich kann meine Liste jetzt etwas erweitern:

"Young 2010" ist ein gutes Lied, nur ist es für mich (bisher) ein Stück, welchen Anfang ich gerne mag, den Rest weniger. D.h. Alex' Ausraster sind schön und gut, aber ich muss mich noch daran gewöhnen 🙂

"Along our road" findet den geringsten Zugang bei mir. Nicht so meins. Zu schnulzig irgendwie.

"Blue Heart" dagegen ist ein Ohr-Gourmetstück (genau wie "Europe") :x

Von "Gone" und "One night" und "Who'll save your world" muss ich gar nicht erst reden 😉

"Go away bad dreams" ist derzeit mein heimlicher Favorit. Atmosphärisch, ermutigend irgendwie. Das Gegenstück zu "Nightmare".
 
Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit hat der Sir ein ganz besonderes Fütterchen bekommen: Die bis dato noch ungehörte und originale Sprecial Edition CD. Da das Auto in Sachen Musik einen schönen warmen Klang hat, betrachte ich das jetzt mal nicht als Frevel...

Am besten hat mir "Spring will come" gefallen. Während alle um mich rum im Stau Richtung Düsseldorf schon anfingen in das Lenkrad zu beißen, habe ich freudig dem schon fast hypnotisch wirkenden Song gelauscht. Wirklich klasse!

"Young 2010" empfinde ich eigentlich schon fast ein bißchen lakaienuntypisch, oder? Die Passage, in der Alexander die Textstücke aus dem Refraien wiederholend reinruft - das erinnert mich an das Lied "San Diego" von der Band The Eternal Afflict . Hat auf jedenfall was, der Song

"Alabama" ist ruhig und melodisch schön anzuhören, ging mir aber wegen der beiden herausragenderen Stücke fast ein bißchen unter.

PS:
Ich habe mir heute morgen nochmal bewußt die beiden Interviews auf Colour-Ize bezüglich der einzelnen Lieder durchgelesen. Den Teil des Interviews fand ich interessanter, wenn man die Stücke schon ein paar Mal gehört hat und hatte ihn damals nur angelesen und dann den Rest übersprungen (einzig nach den bis dato bekannten Liedern hatte ich seinerzeit gezielt verhandet). Da steht doch allen ernstens, dass "six o'clock" an die Fish Winter-Zeiten erinnert :-o Wow - jetzt sieht das so aus, als hätte ich abgeschrieben! Hmpf! :-w
 
cosmicangel schrieb:
Für mich besonders emotional war "Along our road"... Ich habe Rotz und Wasser geheult,weil der Song mich an eine Person erinnert hat,die ich vor einigen Jahren für immer verloren habe. 🙁( 🙁( 🙁( Und dann noch dieses wunderschöne Violinsolo... 🙁(
Ja, mich berührt dieser Song auch sehr stark, wobei es sich in meinem Fall nicht auf einen Menschen bezieht, den ich verloren habe, sondern um den Menschen, mit dem ich seit 22 Jahren mein Leben teile. Dieses Lied ist für mich ein kleines Wunder, da es mit recht wenigen, schlichten Sätzen eine Reise beschreibt, die man in einer langjährigen Beziehung unternimmt. In Along our road steckt "Abschied" drin, aber dieser Abschied ist für mich eher die Erkenntnis und das Annehmen des alten Stirb und Werde, die schwer zu begreifende Tatsache, dass Leben und Tod zusammen gehören, sich gegenseitig bedingen und die grundlegende Polarität darstellen, in die wir Menschen gespannt sind als ein Teil des großen Ganzen... Zuerstmal fällt auf, dass der Schreiber dieses Textes nicht mehr allzu jung sein kann. Das Erkennen und seelische Verarbeiten der eigenen Endlichkeit ist ein Thema der Lebensmitte, also das Alter, wo der eigene Tod am Horizont auftaucht und man sich klar darüber wird, dass nichts ewig Bestand hat. Klar macht sich auch mancher 20jährige schon solche Gedanken, aber die sind dann eher noch "theoretischer" Natur (hoffentlich!).
Road to death - road of life - das ist eine Tatsache, das Leben führt unweigerlich zum Tod. (Der Mythos vom Jungbrunnen und die Erfindung von Botox sind Beweis dafür, dass das wohl verdammt schwer für uns Menschen zu akzeptieren ist :ymsigh: ) Und dennoch - timeless, careless - darin steckt das Empfinden der Ewigkeit, das die begrenzte irdische Zeit miteinander transzendiert. Im Augenblick die große Einheit von Leben und Tod zu erspüren, das ist eine bittersüße Erkenntnis, die einen an die Wurzeln des Menschseins rühren lässt.

Ich musste an Goethes Westöstlichen Diwan denken, wo diese Textzeile vorkommt:

Und solange du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.


Das Erkennen, dass ich nicht ewig die Straße miteinander wandern kann, ist aber auch die Voraussetzung dafür, das Leben (und das Leben miteinander) als wertvoll zu erleben und Dankbarkeit dafür zu empfinden, dass wir es miteinander tun und dass wir uns darauf einlassen, es weiter zu tun, auf ein ungewisses Ende hin. Das Lied ist wie ein Rastplatz auf dieser Wanderung, wo einer der beiden über den schon zurückgelegten Weg nachdenkt, darüber, dass sich ein wortloses Verstehen entwickelt hat und eine tiefe Erkenntnis der Seele des Andern:

But what should I tell
I am sure you know it so well
can you read my mind my thoughts
my inner light you can see

It will always be
far beyond reality
all the smiles the tears the anger
and them souls
I do know


... und dann macht er sich wieder auf, keep walking on our road on and on until the end - sehend und wissend, aber dankbar und gelassen.

*schnief*
 
@ Weisslein:

Ich denke,man kann den Song auf verschiedene Arten interpretieren: Man kann den Song auf eine aktuelle Situation beziehen,wo man mit einer Person seinen momentanen Weg geht. Man kann den Song aber auch so interpretieren,daß man mit einer Person den Weg bereits bis zum Ende ging und der Song wie eine Erinnerung,eine Rückbesinnung an die Zeit ist,die man gemeinsam verbracht hat...
Sich der Vergänglichkeit bewußt zu werden ist anfangs schmerzhaft. Es ist jedem Menschen klar,daß er irgendwann mal sterben wird. Solange man mit dem Thema nicht konfrontiert wird oder es vermeidet ein wenig tiefer darüber nachzudenken,kann man ganz gut leben. Dann schwebt das Thema Tod/Vergänglichkeit vielleicht wie ein dunkler Schatten über einem,der aber schnell verdrängt wird und häufig wohl mit Oberflächlichkeiten wie Geld,Statussymbolen und Alkohol und Partys sowie dem Jugendwahn betäubt wird. Dann kommt es irgendwann zur Konfrontation mit dem Thema. Die einen verfallen weiter den Oberflächlichkeiten um den Schmerz zu betäuben. Die anderen geben dem Schmerz Raum,anstatt ihn zu verdängen und fangen vielleicht an,intensiver zu Leben,auch kleine Glücksmomente wahrzunehmen,weil sie um die Vergänglichkeit (auch von Glücksmomenten) wissen,und diese daher besonders intensiv erleben und genießen können. Oder man fängt an,den Schmerz oder die Melancholie in kreative Bahnen zu lenken,als Inspirationsquelle zu benutzen. Im Zusammenleben mit Personen kann das Erkennen der Vergänglichkeit bedeuten,daß man sich über die Zeit,die man gemeinsam verbringt freuen sollte,denn man weiß nie,wann es zu Ende ist...
Ich denke,in der Melancholie der Vergänglichkeit liegt das Glück,vieles positive intensiver wahrzunehmen. (Manchmal auch das negative,und dann tut's weh...)
 
@ cosmicangel: Klar hast Du recht, es gibt keine alleingültige Interpretation, weder dieses Liedes noch eines anderen kreativen Erzeugnisses. Das ist ja auch das Gute an Kunst, dass jeder sich das dabei rauszieht, was ihm oder ihr persönlich wichtig ist und diese Resonanz ist höchst individuell. 🙂
 
Weisslein schrieb:
@ cosmicangel: Klar hast Du recht, es gibt keine alleingültige Interpretation, weder dieses Liedes noch eines anderen kreativen Erzeugnisses. Das ist ja auch das Gute an Kunst, dass jeder sich das dabei rauszieht, was ihm oder ihr persönlich wichtig ist und diese Resonanz ist höchst individuell. 🙂

Ganz genau... Gerade diese individuelle Interpretation ist interessant. Dadurch ergeben sich im besten Fall interessante Diskussionen,neue Sichtweisen und Denkanstöße. 🙂


Jemand hatte mal geschrieben,daß "The old man is dead" an ein Schlaflied erinnert. Der Song ist zwar ruhig,aber mir doch ein wenig zu dunkel,melancholisch und mystisch um zu beruhigen. Eher wirkt der Song betroffen machend aber auch spannend,weil man wissen möchte,wie die Geschichte weiter geht. Manchmal habe ich eher das Gefühl,daß dieser Song wie der Soundtrack eines uralten Schwarz/Weiß (Anti)Kriegsfilms wirkt. Mir kommt dabei folgende (selbst ausgedachte) Filmszene in den Sinn:

Ländliche,einsame Gegend,viele Äcker und Felder,Nebel. Es ist Winter und es schneit. Der Soldat (er ist schon etwas älter) schleppt sich über einen Feldweg und ist verletzt. Er hat eine Beinverletzung und ist sehr erschöpft. Er weiß,er wird bald sterben. Mit letzter Kraft schleift er sich in einen Graben,der den Feldweg von einem Acker trennt. Dort bleibt er liegen. Dann eine Nahaufnahme seines Gesichtes. Er wirkt immer erschöpfter,läßt sein Leben Revue passieren,denkt voller Wehmut an seine Familie. Schließlich schließt er seine Augen und stirbt. Die Schneeflocken fallen ihm auf das Gesicht und schmelzen. Im Hintergrund setzt getragene Musik und melancholischer Gesang ein... "The old man is dead,is dead..." Dann schwenkt die Kamera über die trostlose Landschaft,die weiten zugeschneiten Felder und Äcker mit Bombenkratern,im Nebel ist schemenhaft ein Wald zu erkennen. Die Kamera geht zurück zu dem Soldaten und zeigt sein Gesicht wieder in Nahaufnahme. Auf seinem Gesicht bleiben die Schneeflocken jetzt liegen und die Musik spielt noch ein wenig weiter...

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Ich sehe hier eher den alten Mann zuhause in seiner muffigen Wohnung, der zurück denkt an seine Jugend in den beiden Weltkriegen, anscheinend die einzige Zeit, die ihm etwas bedeutet.... und dann ist er tot und damit seine Erinnerungen. Seine Medaillen wandern in den Altmüll. Was aber auch nicht schlecht ist. Denn jetzt sind die nicht mehr da, die der "guten alten Zeit" hinterhertrauern. Denn an was erinnert der alte Mann sich aus dem Krieg? An das Fisch essen, an den nervenden Parvenü. Aber nicht an den Tod, die Gewalt, die Exzesse, das Morden. Und diese Diskrepanz drückt dieses Lied aus, lieblich gesungen. Aber im Hintergrund der Muff. Und das Bedrohliche, was ganz hinten hervorkommt. So meine Interpretation. Mit Hilfe der Aussagen aus den beiden Interviews mit den Herren Horn und Veljanov auf colour-ize 🙂
 
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